BLOWHOLES
Heute Morgen begrüsste uns die Sonne. So darf der Tag starten und kurz darauf legten wir los. Wir sind mittlerweile ein super eingespieltes Team und alle wissen was sie zu tun haben bevor wir abfahren.
Die Route wie immer vorherbestimmt. Südwärts dem «Wild Atlantic Way» entlang.
Auch heute fuhren wir an vielen farbigen Häusern vorbei. Zum Glück werden diese bemalt, ansonsten würde die Dörfer eher trist aussehen. Würde doch bei uns zuhause auch Sinn machen, etwas mehr Farbe ins gewohnte weiss oder grau zu bringen😉 aber ja, stimmt, dann kommt die Gemeinde und meint, dass dies nicht ins Ortsbild passen würde… 😉
Bei diesem Schild hier sind wir nicht sicher, ob es auf Treibsand hinweist. Ausprobiert haben wir es auf jeden Fall nicht.
Immer wieder entdeckten wir die süssen kleinen Lämmer, ach wir sind verliebt.
Der erste Halt war am «Downpatrick Head»
Dieser einzelne Fels in der Brandung war echt beindruckend.
Da heute etwas weniger Wind herrschte nutzen wir dies aus und liessen «Nina grey» mal wieder fliegen. Der Wind war zwar immer noch recht stark aber «Nina grey» meistert dies um einiges besser als ihre Vorgängerin «Nina red»
Wir lieben die Vogelperspektive!
Die «Blowholes» die man hier überall findet sind echt beindruckend. Wir können dies kaum nachvollziehen, wie sich das Wasser hier von der Klippe unter den Felsen durcharbeiten konnte.
Vögel haben wir auch noch beobachtet, irgendwie sehen sie aus wie kleine Pinguine, falls sie jemand kennt, bitte melden, uns würde der Namen dieser Spezies interessieren 😊
L in Outdoor Vollmontur 😉ja, es ist überall matschig…
Nach dieser kurzen, wunderbaren Wanderung ging es weiter.
Ab und zu wurden wir begleitet 😉
Erwischten mal wieder ein Hochmoor.
Bevor es steil wieder runter ans Wasser ging.
Ein weiterer Stopp legten wir in «Carrowteige» ein.
Krass wie es hier wieder steil runter ging und die Kraft des Wassers, wir sind beeindruckt. Der Wind hat in der Zwischenzeit merklich zugenommen, so dass an einen weiteren Drohnenflug nicht mehr zu denken war, schade, dass hätte nochmal schöne Bilder gegeben.
Die Aussicht einfach grossartig…
… und unsere «Lulu» ganz allein auf dem Parkplatz. In dieser Gegend gibt es nicht viele Touristen.
Schlag auf Schlag ging es weiter, der nächste Halt war bei «Dún na mBó» nein, hier verstecken sich keine Tippfehler… die Namen sind für uns nicht auszusprechen… aber tönen spannend 😉
Wir fuhren noch bis ans Ende der Halbinsel, wie man sieht, wurde das Wetter langsam schlechter, trotzdem spannend.
Nun stehen wir in der Nähe dieses Leuchtturms und geniessen den Blick auf die Bucht.
Und hoffen das noch das eine oder andere interessante Tier vorbeischwimmt.
Liebe Grüsse und bis bald,
BLS


