WILD
Nach einer unruhigen ersten Nacht und strömenden Regen am Morgen, zogen wir kurz ein Fazit über den ersten Tag in «Dublin». Die Stadt ist zwar cool aber hat uns irgendwie nicht so richtig gepackt, vielleicht waren wir auch nicht bereit dafür, und so beschlossen wir, kurzerhand weiterzuziehen, ohne die Stadt noch ausgiebiger zu besuchen.
«Dublin» ist nicht der Hauptgrund, weshalb es uns nach «Irland» gezogen hat. Viel mehr möchten wir das Land bereisen und die Insel erkunden. Im speziellen den «Wild Atlantic Way»
… da heute keine Wetterbesserung in Sicht war, beschlossen wir die Insel zu durchqueren, mit einem kurzen Abstecher nach «Nordirland», bevor wir den von uns angepeilten Küstenabschnitt erreichten. Hier noch kurz unsere Wahrnehmung, was die Strassen angeht. Sobald man die Grenze nach «Nordirland» überquert sind die Strassen einfach unbeschreiblich, es gibt nur einen Ausdruck dafür – miserabel! Zurück nach Irland dasselbe, von einem Meter auf den anderen perfekten Strassen. EU sei Dank.
Trotz immer wieder starkem Regen konnten wir heute einen ersten Blick die Küste erhaschen.
Welche definitiv Lust auf mehr macht…
Die Klippen leuchten auch bei grauem Himmel beeindruckend, und wir freuen uns diese bei Sonnenschein zu betrachten.
Es ging hoch und runter… die Strassen nicht immer sehr breit… aber auch dies ist wohl erst ein Vorgeschmack, was wir hier noch so erleben werden 😉
Beim «Ballymastocker Beach» steuerten wir dann einen Campingplatz an.
Aktuell «schiffets wi us Chüble» und da wir den Tag früh beendeten, mit einem ausgiebigen «Apéro z’Nacht» und zudem Strom benötigten, um hier mit den «Tagebucheinträgen» wieder à jour zu sein, sitzen wir in unserer warm geheizten und vor allem dichten «LuLu» und geniessen den gemütlichen Abend. Morgen soll hier wieder die Sonne scheinen… drückt uns die Daumen 😉
Alles Liebe
BLS


