ROADTRIP FRANKREICH 2025,  WOMI

NINA GREY

Let’s introduce «Nina Grey» 😉

«Nina Red» durfte in den wohlverdienten Ruhestand, nun fliegt «Nina Grey» für uns durch die Lüfte. Sie ist schon etwas reifer und auch etwas grösser als «Nina Red». Leider ist sie nicht ganz so «schnittig» und farblich nicht so knallig wie «Nina Red». Unter der Haube steckt allerdings eine neue Generation Drohnentechnik, die Bilder und Videos die sie produziert, sind einfach nur der Hammer… aber ihr werdet gleich sehr viele davon selbst betrachten können 😊

Heute hatten wir ein Ziel, die «Alabasterküste» im speziellen bei «Étretat» kombiniert mit einer Wanderung. Zwangsläufig, da es wieder schwierig war einen Parkplatz zu finden und so schnappten wir den erst besten «Camping-cars» Parkplatz. Immerhin war es nur ein Katzensprung bis zur Küste.

Menschenleer an diesem Spot.

Und so nutzen wir die Chance «Nina Grey» in die Lüfte zu jagen und aus der Vogelperspektive ein paar Bilder aufzunehmen.

Wir waren geflashed!

Die Kontraste einfach krass und die Küste sowieso!

«Nina Grey» wieder eingepackt ging es weiter mit unserer Küstenwanderung.

Einfach traumhaft!

In «Étretat» gönnten wir uns dann eine Stärkung, bevor es auf der anderen Seite wieder die Klippe hoch ging.

Und auch dort erwischten wir einen ruhigen Spot, wo wir noch einmal eine Runde fliegen konnten.

Ja, heute gibt es mehrheitlich Bilder aus der Luft. Gefilmt haben wir natürlich auch aber da wir heute auf einem Stellplatz ohne Strom stehen (dazu kommen wir noch) fällt der Blog heute relativ kurz aus 😉

Wieder unten in «Étretat» versuchten wir unser Glück mit einem Uber Taxi… aber hier scheint das Angebot recht spärlich zu sein und der nächste Taxistand war ganze 10 Km entfernt…. So blieb uns nichts anderes übrig als zurück zu unserer «Lulu» und «Yuki» zu wandern. Die Wanderung dauerte somit einiges länger als geplant. Nicht nur das die Strecke länger ausfiel als ursprünglich geplant… sondern auch weil wir einfach soooo viele Stopps zum «Fötele» und «Dröhnele» einlegen mussten 😉 

Nach der Wanderung wollten wir noch ein Stück fahren, nach «Honfleur» welches wir morgen besuchen wollen. Die Strecke führte über die «Pont de Normandie», ein Erlebnis für sich. Nicht nur zum Anschauen auch zum drüber fahren ist sie echt cool. Wir hatten kurz einen «Japan Moment» 😉

Gleichzeitig ein wunderschöner Sonnenuntergang, was für einen Abschluss von einem so wunderbaren Tag.

Wir waren immer noch am «jauchzen», bis wir zum Stellplatz kamen. 180 Plätze, normalerweise nicht so unser Ding aber super nahe vom Zentrum… und dann ALLE Plätze besetzt! Wahnsinn, wie Sardinen standen Wohnmobile da… zum Glück gab es vis-à-vis noch ein Schotterplatz, auf dem man auch parkieren darf… zwar ohne Strom aber damit können wir leben… nun sind wir auch ein Teil der Sardinenbüchse 😉

Der Plan für morgen, wir starten früh, um «Honfleur» zu besuchen und hoffen, dass es in diesen Städtchen nicht wie auf dem Parkplatz aussieht.

Gute Nacht und liebe Grüsse,

BLS

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