ROADTRIP FRANKREICH 2025,  WOMI

40 MINUTEN

Adrenalin pur… zum Glück mit einem «Happy End»!

Aber von vorne. Der Tag startete recht gemütlich, d.h. wir standen beizeiten auf damit wir «Honfleur» ohne der vielen anderen aus der «Sardinenbüchsenfraktion» und den Car-Tagestouristen besichtigen konnten 😉

Das Licht war unglaublich schön und wir konnten die Stimmung so richtig in die Bilder übertragen.

Wir sind bekennende «Krimischauer» und so freute es uns «Honfleur» einmal Live zu sehen!

Wir waren «gflashed» ob den schönen Gebäuden und die Stimmung war am morgen früh noch recht gemütlich!

Heute war Markt im Städtchen und die Gerüche rund um uns herum waren einfach fantastisch! Überall roch es nach feinem Essen, Gewürzen und Blumen. Ein buntes Treiben mit vielen Einheimischen, welche ihre Wochenendeinkäufe tätigten.

Holzkirchen besichtigten wir bereits in Skandinavien einige, diese war auch von innen sehr beeindruckend.

Wir schlenderten kreuz und quer durch die Gassen…

… entdeckten immer wieder schöne kleine Details, die wir festhalten mussten 😊

… ja es gibt wieder so einige Bilder, die ihr heute von «Honfleur» betrachten könnt 😊

Gegen Mittag, bevor zusätzlich die Cars mit Horden von Menschen ankamen und die Gassen mit Menschenmassen füllten, machten wir uns auf den Weg zurück zu «Yuki» und unserer «Lulu».

Es wurde Zeit einen Ort anzusteuern, wo wir «Yuki» noch etwas Auslauf geben konnten. Dazu steuerten wir den Sandstrand von «Deauville» an. «Yuki» voller Elan am entdecken. Quallen mag er jedoch nicht und nach einer Weile am Meer zog es ihn zurück Richtung «Promenade» zusammen mit B.

Als ich mich den beiden Anschloss und «Yuki» zurief, rannte er voller Freude auf mich zu. B freudig hinterher…

…verlor jedoch die «Zugleine», welche «Yuki» danach voll erschreckte als ihn diese «einholte». Er nahm Reissaus und rannte wie vom Blitz getroffen zurück Richtung B. Er versucht ihn noch abzufangen aber unser kleiner Katzenfreund trickste in bester Fussballmanier um B. herum und er hinterher. B sah gerade noch, wie er in einen Garten floh. Nun kamen 40 aufreibende Minuten voller Ungewissheit. Wir suchten überall die Gegend ab. B durch die Gärten und Baustellen, welche alle mit Schildern «Videoüberwacht» markiert waren, wir immer rufend um all die Häuser rum. Wir rechneten schon damit, dass bald die Polizei auftauchen würde, da wir bestimmt aufgefallen sind wie wir so um die Häuser und Gärten «schlichen». 40 Minuten später fanden wir ihn zum Glück. In all unseren Köpfen liefen währendessen «Kopfkinos» ab, was wenn wir ihn nicht mehr finden würden? Wäre für uns der Horror gewesen. Zum Glück endete dieses «Malör» mit einem Happy End! Nervlich am Ende ging es zurück zu unserem «Womi».

So richtig Lust uns noch was anzuschauen hatten wir alle nicht mehr.

So beschlossen wir den nächsten Campingplatz anzusteuern und uns etwas vom Schock zu erholen…

… immerhin hatten wir noch «die Musse» unsere «Nina Grey» in die Lüfte steigen zu lassen…

Wie einige sicher wissen, liebe ich «Stati auf WhatsApp» 😉und so hatten wir vor einigen Tagen entdeckt, dass Freunde von uns in derselben Gegend unterwegs sind. Der Zufall wollte es, dass unser angesteuerter Campingplatz nur ein paar Fussminuten von ihrem Hotel entfernt war. So organisierten sie ein paar Pizzen und wir lieferten den Rest dazu, um gemeinsam einen spontanen Abend zu verbringen. Es war mega schön euch 4 hier zu treffen! Ein richtig toller Abend, vielen Dank dafür 😘

Solche unerwarteten Begegnungen und Erlebnisse machen unsere Reisen immer wieder besonders. Nach dem aufregenden Tag mit «Yuki» und dem schönen Abend mit Freunden liessen wir den Tag noch einmal Revue passieren und genossen die gemeinsame Zeit in vollen Zügen. Es sind genau diese Momente, die uns immer wieder aufs Neue zeigen, wie wertvoll spontane Treffen und das Miteinander sind.

Die Ereignisse rund um «Yuki» hatten uns alle deutlich mehr mitgenommen, als wir zunächst angenommen hatten. Nach der nervenaufreibenden Suche waren wir am Abend vollkommen erschöpft. So kam es, dass wir in der vergangenen Nacht tief und fest schliefen. Die emotionale Anspannung und die Sorgen um unseren kleinen Katzenfreund hatten uns mehr Kraft gekostet, als uns währenddessen bewusst war. Der Schlaf tat uns allen gut und half, die Aufregung des Tages hinter uns zu lassen und neue Energie für die kommenden Erlebnisse zu sammeln.

Alles Liebe von uns 4

BLS+Y

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