ROADTRIP FRANKREICH 2025,  WOMI

SCHO LANG

stand das heutige Ziel auf der «Bucket list before I die» nicht das wir damit in Eile wären aber diesen «Berg» muss man doch einmal im Leben gesehen haben 😊

Bevor wir zu unserem heutigen Ziel kamen, gab es ein paar kurze Stopps. Diese Brücke entdeckten wir mehr per Zufall da wir ein paar Autos an uns vorbeifahren liessen und direkt davor an den Strassenrand fuhren. Auch hier war offensichtlich ein Kriegsschauplatz und die gesprengte Brücke wurde so belassen wie sie damals ausgesehen hat. Erstaunlich dabei ist, der kleine Fluss darunter. Dieser kann eigentlich kein grosses Hindernis für einen Vormarsch (oder Rückzug) gewesen sein, wenn man die gewaltigen Landungsbrücken an den besuchten Stränden vor Augen hat.

«Granville» war dann ein geplanter Stopp. Wir stellen uns vor wie gewaltige Wellen gegen die Felsen prallen. Anhand der doch recht massiven Verbauungen muss man davon ausgehen, dass es hier bei Sturm doch ziemlich wild sein kann. Wir geniessen jedoch das schöne Wetter extrem, aber so meterhohe Wellen würden uns (für einen Tag 😉) doch noch interessieren.

Und den hier haben wir mehr oder weniger beim Vorbeifahren geknipst 😉fanden wir aber cool 😊

…uuuuund dann «voilà» hier unser heutiges Ziel… einfach nur der Wahnsinn!

Wir parkten «Lulu» auf dem Stellplatz, liessen «Yuki» noch etwas auslaufen und schnappten uns dann unsere Velos und legten los.

Erst noch einen Halt beim Staudamm…

Bevor wir «Mont Saint-Michel» in seiner vollen Pracht bewundern konnten.

Einfach magisch und wunderschön!

Anfang Oktober ist hier nicht mehr so viel los (wir haben da Bilder im Kopf die während der Sommermonate aufgenommen wurden, «abartig, gäu C»)

Wir hingegen konnten gemütlich durch die Gassen schlendern und erhielten zudem ohne Probleme noch Tickets, um die Abtei zu besichtigen.

Alles ist extrem verschachtelt und verwinkelt, ein geniales Bauwerk. Wenn man sich die Mittel, die damals zur Verfügung standen vorstellt und das ganze Teil heute noch gerade und unbeschädigt auf dem Felsen steht, können wir nur noch staunen. Eine Meisterleistung der damaligen Planer und Handwerker.

Die Aussicht… auch nicht übel!

Sogar der Kreuzgang auf der obersten Etage hat einen wunderbaren Blick über die Weite.

Die Abtei war sehr faszinierend und wir hatten echt Glück waren wir fast allein unterwegs.

Zu guter Letzt schlenderten wir noch einmal gemütlich durch die Gassen…

…bevor wir mit den Velos zurück zu «Yuki» und in unserer «Lulu» fuhren. Eigentlich wollten wir heute noch essen gehen, wir waren aber alle drei so erschöpft und hatten definitiv genügend Leute um uns herum den ganzen Tag.

So beschlossen wir auch heute eher einen gemütlichen Abend «zuhause» zu verbringen. L meinte dazu: «mein social score ist heute bereits bei 100%, ich brauche keinen Ausgang mehr!» 😊

«Mont Saint-Michel» ist aus unserer Sicht auf jeden Fall ein Besuch wert, wenn möglich empfehlen wir dies ausserhalb der Hochsaison zu planen! Im Sommer wird das keine Freude sein.

Alles Liebe

BLS

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