ROADTRIP SÜDOSTEUROPA 2026,  WOMI

PLOWDIW

So lässt sich doch ein Tag starten, mit Kaffee und Blick über das schwarze Meer, bei herrlichem Sonnenschein.

Die Etappe heute war dann etwas weniger spannend. «piffegradi» Autobahn war angesagt. Da wir unbedingt das schwarze Meer sehen wollten war dies nicht gerade der direkteste Weg, welchen wir gewählt hatten. Was solls, wir haben ja Ferien und somit auch genügend Zeit 😉

Wir erreichten am Mittag, nach einer wirklich langweiligen Fahrt, «Plowdiw». Ganz schlüssig wie man die Orte schreibt, sind wir noch nicht. Es gibt die Variante «Plovdiv» und «Plowdiw». Wir halten uns an die Schreibweise von Google Maps 😉 Von der Autobahn weg erreichten wir innerhalb kurzer Zeit einen Stadtcamping Platz, der optimal gelegen war, um die Stadt zu erkunden und obendrauf noch wirklich hübsch war. Kurzer Camper Service, umziehen und los gings.

Mit dem Bus ging es anschliessend ins Zentrum. 0.50 Euro pro Person, gemäss der Rezeptionistin, das Einzige, was immer noch günstig ist, seit der Euro Einführung, welche hier per 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist.

Wir finden es immer wieder spannend, ÖVs in fremden Ländern zu benutzen. Man kann Menschen beobachten und bekommt mit, wie so ein Alltag in etwa aussieht… abseits der Touristenplätze.

Angekommen im Zentrum wollte wir erstmal die Altstadt erkunden. Diese liegt auf einem der sechs Hügel welche «Plowdiw» umgegeben.

Gemäss Reiseführer einer der schönsten in ganz «Bulgarien».

Was wir natürlich nach so kurzer Zeit noch nicht beurteilen können.

Was wir aber können sagen können, die Altstadt ist wirklich wunderschön mit all den unebenen Gassen…es scheint, als ob die Römer eben erst abgezogen sind und die typische Römerstrasse erst frisch gelegt wurde…

… und den schönen, alten Häusern.

Somit kommt ihr mal wieder in den Genuss von einem «Bilder-Spam» 😉

Nachdem wir die Altstadt kreuz und quer abgelaufen sind ging es in Richtung «Kapana» Viertel.

Ein tolles, buntes und mega hübsches Quartier im neueren Teil der Stadt.

Überall gab es herzige «Beizli» wo man gemütlich verweilen konnte. Das schrie wortwörtlich nach einem Apéro 😉

Der Hunger meldete sich ebenfalls und so suchten wir uns ein Restaurant, wo wir gemütlich draussen essen konnten, es war superlecker! Wir hatten wieder mal ein super «Händchen» bei der Auswahl.

Zum Schluss liefen wir kurz durch den Stadtpark, wo wir uns an den Wasserspielen erfreuten. Diese gibt es gemäss insider Info schon einige Jahre und war immer ein Spektakel, wenn unsere «Infoquelle» in der Stadt war, gäu «G» 😉

Zufrieden nach einem wunderbaren Tag ging es zurück zu unserer «Lulu». Ob es die schönste Stadt Bulgariens war, können wir natürlich noch immer nicht beurteilen, uns hat sie jedoch sehr gefallen.

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